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Knackholz Palette - Brennholz für den Kamin

Holzkauf im Sommer – Einfacher kann sparen nicht sein

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Das Szenario kennt jeder Kaminbesitzer: Plötzlich ist es Winter geworden! Die Bäume verlieren ihr Laub und die Temperaturen fallen Nachts unter Null Grad. Wo ist der Sommer geblieben? Gestern war es doch noch warm? Wieso habe ich noch keine Winterreifen? Und was ist mit Brennholz? Jedes Jahr fasst man den Vorsatz: „Nächstes Jahr mache ich das anders!“ Bei den meisten bleibt es beim guten Vorsatz. Wer clever ist, macht Nägel mit Köpfen und kauft sein Kaminholz im Sommer.

Wann ist der günstigste Zeitpunkt für den Kaminholzkauf?

Die Holzpreise unterliegen ähnlichen Schwankungen wie die Öl- und Gaspreise. Hier gilt wie bei den fossilen Energieträgern Gas und Öl, dass die Nachfrage den Preis reguliert . Ist das Angebot groß und die Nachfrage gering, ist der Preis niedrig. Steigt die Nachfrage, steigt auch der Preis. Der Zeitpunkt schwankt ein wenig je nach Wohnort. Generell kann man sagen, dass die Preise für Brennholz in den ersten Monaten des Jahres am höchsten sind. Viele Kaminbesitzer haben in dieser Zeit ihr Brennholz verbraucht und müssen neu bestellen. Die Vorräte der Brennholzhändler sind zu diesem Zeitpunkt schon fast aufgebraucht. Der Preis ist hoch. Im Laufe des Frühjahrs sinkt der Brennholzpreis mit zunehmender Verfügbarkeit von Brennholz immer weiter. Der optimale Zeitpunkt die eigenen Brennholzvorräte aufzufüllen ist die frühe Sommerzeit – Kurz vor den Sommerferien. Wer bis nach den Sommerferien wartet, muss sich schon wieder auf steigende Preise einstellen. Darauf hoffen, dass der Winter mild und die Preise für Holz niedrig bleiben lohnt sich in der Regel nicht.

Welches Brennholz ist am günstigsten?

„DAS“ günstigste Brennholz gibt es eigentlich nicht. Während Hölzer wie Eiche und Buche einen höheren Brennwert haben ist ihr Preis im Verhältnis zu Brennholzsorten mit niedrigerem Energiegehalt (Pappel, Weide und Nadelhölzer) nicht wesentlich höher. Vom dem Holz mit dem höheren Brennwert wird weniger benötigt als vom Holz mit niedrigerem Brennwert. Solange die verschiedenen Brennholzsorten sortenrein gekauft werden, ist das kein Problem. Bei der Bestellung von Mischholz mengen unseriöse Brennholzhändler einen großen Anteil von Pappelholz unter. So wird das vermeidliche Schnäppchen oft zum teuren Ärgernis.

Brennholzkauf ist Vertrauenssache

Für den Kaminneuling ist es oft schwer die einzelnen Brennholzsorten auseinander zu halten. In der Regel vertraut man seinem Lieferanten und erwartet auch die gekaufte Ware geliefert zu bekommen. Neben falsch deklariertem Holz ist ein Problem bei den vermeidlichen Schnäppchen oft ein Restfeuchtegehalt von mehr als 20%. So feuchtes Kaminholz muss noch lagern. Es eignet sich nicht für die Verbrennung. Durch die hohe Restfeuchte sinkt der Wirkungsgrad, es entsteht viel Ruß und Schornstein kann versotten. Es ist sinnvoll bei Anlieferung die Restfeuchte stichprobenartig mit einem Restfeuchtemeßgerät zu überprüfen und gegebenenfalls sofort zu reklamieren. Neben den schlechten Brenneigenschaften von feuchtem Holz, ist die verdampfende Feuchtigkeit für die Feuerstätte selbst nachteilig. Starke Korrosion am Korpus der Feuerstätte ist die Folge.

Brennholzkauf im Internet

Onlinekauf von Brennholz erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Es kann durchaus Sinn machen, größere Mengen Online zu kaufen. Wenn der Preis so verlockend gut ist, dass man ein Online-Angebot nicht ausschlagen kann, sollten einige Dinge beachtet werden. Grundsätzlich raten wir vom Kauf mit Vorkasse ab. Dies gilt ganz besonders beim Kauf im Ausland. Bei Reklamationen wird es sehr schwer seine Ansprüche geltend zu machen. Der Preis für die Anlieferung kann die Ersparnis schnell schrumpfen lassen. Also immer das „Kleingedruckte“ aufmerksam lesen. Auf den großen Plattformen stehen oft Bewertungen der Händler und sichere Zahlungsmethoden zur Verfügung. Ebay, Amazon usw. sind sehr auf Ihren Ruf bedacht und stehen bei Problemen mit Rat und Tat zur Verfügung.

Perfektes Brennholz

Als zuverlässiger Lieferant mit extrem hoher Qualität hat sich Knackholz GmbH herauskristallisiert. Das trommelgetrocknete Holz ist nahezu frei von Rinde oder anderen Fremdstoffen. Die Restfeuchte liegt weit unter 20%. Die Scheitgrößen sind annähernd gleich. Das Holz wird aus einer nachhaltigen Forstwirtschaft in Deutschland gewonnen. Es werden nur so viele Bäume verarbeitet wie nachwachsen. Die Trocknung erfolgt mit der Abwärme einer Biogasanlage. Der Hersteller liefert deutschlandweit und die Bezahlung kann einfach per Paypal erfolgen.
Mehr Infos hier: http://www.knackholz.com/

Sparsame Feuerstätten – Geringer Holzverbrauch – Mehr Heizkostenersparnis

In Anbetracht der Kosten für Brennstoffe (unabhängig ob Holz, Öl, Gas oder Strom) lohnt es sich seine Feuerstätte oder Heizungsanlage genauer unter die Lupe zu nehmen. Entspricht sie noch den aktuellen Anforderungen an Umweltschutz und Nutzungsverhalten? Ist der Verbrauch zu hoch? Viele alte Feuerstätten wurden aus rein optischen Gründen errichtet. Heizkostenersparnis stand im Hintergrund. Entsprechend gering ist der Wirkungsgrad einer solchen Feuerstätte. Hier lohnt sich der Tausch in jedem Fall. Aktuelle Feuerstätten verursachen weniger Emissionen, verbrauchen weniger Holz und erzeugen wesentlich mehr Strahlungswärme. Es muss weniger Holz gekauft und gelagert werden. Die Heizkostenersparnis fällt noch größer aus. Eine große Auswahl an unterschiedlichen Feuerstätten bietet zum Beispiel der Duisburger Ofenhersteller Hark.

 

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Autor: Michael Kozlowski

Ich bin Worldwideweb-User der ersten Stunde und arbeite seit über 20 Jahren für das Duisburger Traditionsunternehmen Hark. Ich schreibe hier zum Thema Kamine und Kachelöfen. Gerne greife ich Fragen oder Themenvorschläge von euch auf.

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